Luftansicht des St. Josefskrankenhaus Freiburg

Zentrale Notaufnahme
St. Josefskrankenhaus
Sautierstraße 1
79104 Freiburg im Breisgau

T 0761 2711-2518
F 0761 2711-78 2518
SJK-ZentraleNotaufnahme@artemed.de

Chirurgische und traumatologische Versorgung von Kindern und Jugendlichen am St. Josefskrankenhaus

Die medizinische Versorgung von Kindern am St. Josefskrankenhaus Freiburg besteht bereits seit 1989 und kann so auf eine langjährige Tradition zurückblicken. In freundlicher Atmosphäre behandeln wir in unseren Fachabteilungen Allgemein-, Viszeral- & Thoraxchirurgie, Orthopädie & Unfallchirurgie (Kinder- und Jugendtraumatologie) sowie der Radiologie Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 18 Jahren ambulant und stationär.

Unsere Leistungsspektren kurz & knapp

  • Kindermedizin am St. Josefskrankenhaus Freiburg

    Bauch

    • Blutuntersuchungen
    • Bauch-Ultraschall & MRT
    • Blinddarmoperation, minimal-invasiv
    Blinddarm-OP bei Kindern
  • Kindertrauma
    Ärztin kontrolliert gebrochenes Kinderbein.

    Verletzungen & Unfälle

    • gesamtes Spektrum der Kinder- und Jugendtraumatologie (von Schnittwunden, Verbrühungen, Weichteil- und Sehnenverletzungen bis hin zu jeglichen Knochenbrüchen, Gelenkverletzungen und schwerverletzten Kindern und Jugendlichen)
    • alle modernen diagnostischen Verfahren unserer Kinderradiologie
    Kinder- und Jugendtraumatologie
  • Symbolbild Kinderradiologie
    Ärztin zeigt junger Patientin ein Röntgenbild

    Kinderradiologie

    • Ultraschall
    • Röntgenuntersuchungen
    • CT- & MRT-Untersuchungen
    Kinderradiologie

Ihre Experten

  • Professor Dr. Thorsten Vowinkel, Ärztlicher Direktor St. Josefskrankenhaus Freiburg

    Prof. Dr. med. Thorsten Vowinkel, FACS
    Ärztlicher Direktor
    Chefarzt

    Facharzt für Chirurgie
    Spezielle Viszeralchirurgie
    Proktologie und Notfallmedizin

  • Dr. med. Mike Oberle

    Dr. med. Mike Oberle
    Chefarzt

    Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie
    D-Arzt

  • Dr. Markus Uhl

    Prof. Dr. med. Markus Uhl, M.A.
    Chefarzt

    Facharzt für Radiologie, Kinderradiologie und Notfallmedizin
    Zertifizierter Interventioneller Radiologe (DeGIR Stufe 2 A-D)

    Zertifizierung - mpMR-Prostatograhpie (Q1 DRG)
    Zertifizierung - Muskuloskelettale Radiologe (Q2 DRG)
    Zertifizierung - Herz-MRT und Herz-CT (Q2 DRG)

Kontakt

Ablauf & Anlaufstellen

Bei Notfällen ist unsere Zentrale Notaufnahme (ZNA) immer Ihre erste Anlaufstelle. Sowohl telefonisch als auch vor Ort.

T 0761 2711-2518 
F 0761 2711-78 2518
SJK-ZentraleNotaufnahme@artemed.de

Bei uns im Haus folgen Sie direkt der Wegweisung zur Zentralen Notaufnahme und melden sich dort bei der Anmeldung an. 

Anschließend werden Sie über das weitere Vorgehen informiert. 

Einblicke in unsere Kinderstation "Schatzinsel"

Auf unserer Kinderstation „Schatzinsel“ betreuen wir junge Patientinnen und Patienten im Rahmen unseres Angebots in einer sicheren, kindgerechten Umgebung. Unser engagiertes Team aus 19 examinierten Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pflegern begleitet Kinder und Jugendliche während ihres gesamten Krankenhausaufenthalts mit viel Erfahrung, Einfühlungsvermögen und fachlicher Kompetenz. Die Station verfügt derzeit über vier Betten – zwei Einzelzimmer sowie ein Doppelzimmer – und bietet damit eine ruhige, überschaubare Atmosphäre für eine individuelle Betreuung. Besonders wichtig ist uns die Nähe zur Familie: Die Mitaufnahme einer Begleitperson ist jederzeit möglich, sodass Eltern oder vertraute Angehörige ihr Kind während des Aufenthalts begleiten und unterstützen können.

FAQ's - Häufig gestellte Fragen

In unbekannten Situationen entstehen häufig Fragen. Zu oft bleiben diese unbeantwortet. Aus diesem Grund haben unsere Experten, zusätzlich zum Still-Café und der digitalen Informationsveranstaltung, vorab für Sie einige der am häufigsten gestellten Fragen zum Thema Geburtshilfe aufgeführt und für Sie beantwortet.

  • Wo muss ich mich anmelden?

    Bei Notfällen kontaktieren Sie bitte immer die Zentrale Notaufnahme. Hier steht Ihnen unser Team 24/7 zur Seite.

    Für alle anderen Anliegen finden Sie den jeweiligen Kontakt weiter oben auf der Seite.

  • Wann muss ich mit einer Verletzung zum Arzt?

    Bei Prellungen/Verstauchungen hilft oft die P-E-C-H-Regel (Pause, Eis, Compression, Hochlagern). Bei Schmerzen, Fehlstellungen, Schwellungen oder Funktionsverlust (z.B. der Arm wird nicht mehr bewegt) sollte ein Kindertraumatologe aufgesucht werden.

  • Heilen Knochenbrüche bei Kindern anders?

    Ja, Kinderknochen sind elastischer, und durch die Wachstumsfugen (Epiphysenfugen) können sich Fehlstellungen oft von selbst korrigieren. Dennoch müssen Verletzungen der Wachstumsfuge genau überwacht werden, da es zu Wachstumsstörungen bei Kindern nach Knochenbrüchen kommen kann.

  • Müssen Brüche immer operiert werden?

    Viele Brüche können konservativ mit Gips behandelt werden. Operationen sind oft minimalinvasiv, und Kinder erholen sich im Vergleich zu Erwachsenen deutlich schneller. Viele Eingriffe können ambulant gemacht werden. Sollte doch eine stationäre Behandlung notwendig sein, können Elternteile selbstverständlich bei den kleinen Patienten übernachten.

  • Braucht mein Kind Physiotherapie?

    In der Regel benötigen Kinder keine Physiotherapie, da Kinder nach Abnahme des Gipses ihre Beweglichkeit durch den natürlichen Spieltrieb schnell wiedererlangen. Physiotherapie ist jedoch sinnvoll nach Gelenk- Operationen oder langen Gipszeiten.

  • Wie erkenne ich eine Wachstumsfugenverletzung?

    Schmerzen direkt über den Gelenken, Schwellungen oder sichtbare Fehlstellungen nach einem Unfall sind Alarmsignale und müssen weiter abgeklärt werden. Ein Vorstellung in unserer Zentralen Notaufnahme ist 24/7 möglich.

  • Wann darf mein Kind wieder Sport machen?

    Nach einem Bruch sollte gewartet werden, bis der Knochen geheilt ist und keine Schmerzen mehr bestehen, in der Regel 2-4 Wochen nach Gipsabnahme. „Wildere“ Sportarten (Fußball, Ski) erfordern eine längere  Pause als kontrollierte Bewegungen (Fahrradfahren).

  • Kann mein Kind mit seinem Gips schwimmen?

    Nein, das Schwimmen mit Gips ist nicht gestattet. Der heutige Gips besteht zwar aus Kunststoff, jedoch ist das Polstermaterial, welches benötigt wird damit der Gips für Ihr Kind bequem ist, nicht wasserabweisend. Wenn Ihr Kind nun mit dem Gips schwimmen oder baden geht, saugt sich das Polstermaterial voll und kann unter dem Gips nicht mehr trocknen. Dies kann zu schweren Hautirritationen, Juckreiz und unangenehmen Gerüchen aus dem Gips führen. Der Gips MUSS daher immer trocken bleiben.en. In der Nacht wenden Sie sich bitte an den Kindernotfall.

  • Mein Kind hat Schmerzen im Gips! Was nun?

    Schmerzen im Gips, insbesondere wenn der Gips zirkulär (d. h. rundum geschlossen) ist, sind immer ernst zu nehmen. Meistens steckt eine zunehmende Schwellung hinter den Beschwerden. Als erste Massnahme sollten Sie den betroffenen Arm oder das Bein hochlagern und kühlen, dies geht auch durch den Gips. Legen Sie ein Coolpack von aussen auf den Gips auf. Wenn Ihr Kind weiterhin Schmerzen hat, können Sie ihm das vom Arzt verschriebene Schmerzmedikament verabreichen. Wenn auch das nichts nützt, müssen sie mit ihrem Kind in die Notaufnahme kommen. Eventuell drückt er irgendwo oder ist zu eng und muss gewechselt werden.

Qualität

Zertifikat DGAV Kompetenzzentrum Minimal Invasive Chirurgie, St. Josefskrankenhaus Freiburg
Zertifikat DGAV Kompetenzzentrum Minimal Invasive Chirurgie, St. Josefskrankenhaus Freiburg

Die Klinik für Allgemein-, Viszeral- & Thoraxchirurgie des St. Josefskrankenhauses wurde 2021 von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) als Kompetenzzentrum für minimalinvasive Chirurgie zertifiziert.

zertifiziertes Regionales Traumazentrum (RTZ der DGU), St. Josefskrankenhaus Freiburg

Seit Herbst 2021 ist unsere Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Kinder- und Sporttraumatologie ein durch das Traumanetzwerk DGU (Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V.) zertifiziertes regionales TraumaZentrum. Als zentraler Versorger für schwerverletzte Patientinnen und Patienten in der Region sind wir eine sichere Anlaufstelle.

Weiterführende Informationen

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